aktuelle SKOS Richtlinien

News

Gesundheits- und Sozialfachkräfte stehen unter erheblichem Druck. Laut einer neuen Studie der Hochschule für Soziale Arbeit Freiburg ist ihr Suizidrisiko viermal höher als das der übrigen Bevölkerung. Am 22. Januar wurde die erste Studie zu dieser…

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Der Nationalrat hat sich in der vergangenen Wintersession für einen Gesetzesentwurf ausgesprochen, der hoch verschuldeten Personen eine zweite Chance auf ein schuldenfreies Leben geben will. Zu diesem Zweck sollen  zwei neue…

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Im Fokus

Seit gut 15 Jahren existiert das Projekt "Sozialhilferecht-Datenbank". Die Datenbank bietet schweizweit einmalig Zugang auf kantonale Rechtsprechung und Gesetzgebung sowie relevante Entscheide des Bundesgerichts im Bereich des Sozialhilferechts. Auch…

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Auf Anregung der Präsidien der Fachkommissionen der SKOS trafen sich am 13.01.2026 erstmals alle vier Fachkommissionen in Zofingen zu einem halbtätigen Workshop. Es nahmen 40 Kommissionsmitglieder teil, das entspricht 70 Prozent aller Mitglieder. Die…

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Am 22. Januar organisiert die SKOS ein Hearing, um noch alle Fragen betreffend die aktuelle Revisionsetappe zur Situation von Kindern und Jugendlichen zu klären. Sie können sich jetzt zum Hearing anmelden. Die SODK hatte im Mai 2025 ein…

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Langzeitbeziehende

Der Beratungsansatz Richtungswechsel wird jetzt in Form eines Weiterbildungsangebots für alle interessierten Sozialdienste angeboten. Die Weiterbildung beruht auf dem Peer-to-Peer-Ansatz: Sie wird von Sozialarbeitenden geleitet, die bereits Erfahrung mit dem Ansatz gesammelt haben. Die Weiterbildung umfasst ein Online-Einführungsmodul mit Videos, das als Vorbereitung selbstständig absolviert wird. Am 19. März 2026 folgt in Olten eine übungsorientierte halbtägige Präsenzveranstaltung.

Innovationspool

Die SKOS setzt sich für Innovationen und neue Methoden in der Sozialhilfe ein. Sie lanciert zusammen mit Fachschulen und Partnerorganisationen regelmässig innovative Projekte und unterstützt innovative Ideen ihrer Mitglieder mit einem Beitrag aus dem SKOS-eigenen Innovationspool. Gesuchsteller:innen unterbreiten der SKOS-Geschäftsstelle ein Unterstützungsgesuch, welches die Beschreibung und die Ziele des Projekts, einen Finanzplan sowie Angaben zu den Gesuchstellenden enthält.

Caseload Converter

Der Caseload Converter ermöglicht es Sozialdienstleitenden, den Personalbedarf für ihren Sozialdienst zu ermitteln. Er ist für polyvalente als auch nur auf Sozialhilfe spezialisierte Sozialdienste unabhängig von ihrer Grösse nutzbar. Zurzeit haben 61 kommunale und regionale Sozialdienste eine Lizenz erworben. In Folge eines im Herbst durchgeführten Webinars, durch das die SKOS wertvolle Rückmeldungen erhielt, wird der Rechner weiter verbessert.